Einführung

Die Schriftenreihe „Apoldaer Heimat“ besteht seit 1983. Alljährlich erscheint eine Publikation mit Aufsätzen zur Geschichte der Stadt Apolda und ihrer Umgebung. Im Verlauf der Jahre wurde eine Vielzahl von Themen behandelt. Zu lesen ist beispielshalber über den Automobilbau in Apolda, über verschiedene Gebäude der Stadt, die Kirchengeschichte, namhafte Industrieunternehmen, Persönlichkeiten, die Schloßgeschichte, die Schulgeschichte, über Strickerei und Wirkerei sowie viele andere Themen.

Die frühere Großherzogliche Bezirksdirektion (heute: Polizeiinspektion)

Außerdem sind zu ausgewählten Themen Sonderhefte erschienen, so über das Apoldaer Notgeld, die Siedlungsgeschichte der Stadt, das Sulzaer Salzwerk, die amerikanische Besatzungszeit und über Dietrich von Apolda.

Jeder einzelne Aufsatz ist ein Mosaikstein zum Verständnis dieser Region. Insgesamt 293 Beiträge haben 127 Autoren bis zum Dezember 2014 in der „Apoldaer Heimat“ veröffentlicht. Als Herausgeber zeichnete zunächst die Kreisorganisation Apolda des Kulturbundes der DDR verantwortlich, von 1991 bis zum Jahresende 2011 war der Apoldaer Kulturverein e.V. der Herausgeber der Schriftenreihe. Inzwischen hat der am 26.1.2012 gegründete Apoldaer Geschichtsverein e. V. diese Aufgabe übernommen.
Im Jahre 1983 entstand die erste Publikation auf Initiative von Günter Doms, der die Schriftenreihe bis 1989 als verantwortlicher Redakteur leitete; im gleichen Jahr übernahm Dr. Thomas Bahr diese Aufgabe. Seit 2016 besteht die Redaktion der „Apoldaer Heimat“ aus Ernst Fauer, Winfried Haun und Michael Schönfeld.

Fragen, Hinweise, Anregungen und Bestellungen von Exemplaren der Schriftenreihe können an den Apoldaer Geschichtsverein e.V., c/o Michael Schönfeld, Faulborn 52, 99510 Apolda bzw. per Kontaktformular gerichtet werden.